OASIS - Dashboard
Filialen, Shops und Nutzungsdaten von PrismIdent zentral verwalten.
Projekt ansehen„Können Sie mir noch mal die aktuelle Preisliste und die Bilder zum neuen Modell schicken?“ Diese Mail kommt jede Woche von einem anderen Händler. Wir entwickeln ein Händlerportal, in dem Ihre Partner Preise, Unterlagen und Marketingmaterial selbst abrufen und direkt nachbestellen. Jeder sieht genau seine Konditionen.
Kostenlosen Prozess-Check anfragen
Das Problem
Hersteller und Großhändler mit vielen Fachhändlern kennen das: Ein großer Teil der Kommunikation besteht aus dem Verschicken immer gleicher Dateien und dem Abtippen von Nachbestellungen.
Bei 150 Händlern und mehreren Preisänderungen im Jahr kursieren unweigerlich alte Listen. Händler kalkulieren mit falschen Preisen, und die Klärung landet bei Ihrem Innendienst.
Datenblätter, Fotos, Montageanleitungen und Flyer liegen auf einem Laufwerk. Für jeden Händler werden sie gesucht, gepackt und verschickt. Der Link ist nach einer Woche abgelaufen.
Kleine Nachbestellungen kosten genauso viel Erfassungsaufwand wie große. Ob der Artikel lieferbar ist, muss der Händler erst erfragen.
Rabattgruppen, Staffelpreise, Sonderkonditionen für Premiumpartner: Wer welche Preise bekommt, steht in der Warenwirtschaft. Eine einzige Preisliste für alle geht deshalb nicht.
Statt über neue Produkte zu sprechen, bringt der Außendienst Prospekte mit und nimmt Bestellungen auf. Für echte Verkaufsgespräche bleibt wenig Zeit.
Bisherige Lösungen
Die üblichen Hilfsmittel lösen jeweils einen Teil. Bei wenigen Händlern ist das auch völlig in Ordnung.
Für Bilder und Datenblätter, die jeder sehen darf, funktioniert ein freigegebener Ordner gut. Unterschiedliche Preislisten pro Konditionsgruppe lassen sich damit aber kaum sicher trennen.
Gut, um auf Neuheiten hinzuweisen. Die angehängte Preisliste ist aber spätestens bei der nächsten Änderung veraltet, und ältere Mails werden weiter benutzt.
Geht es fast nur ums Bestellen, ist ein B2B-Shop die richtige Wahl. Mediathek, Marketingmaterial, Aktionen und Partnerinformationen sind darin aber meist nicht vorgesehen.
Leistungsbausteine
Zur Einordnung: Ein Kundenportal versorgt Endkunden mit ihren eigenen Rechnungen und Aufträgen. Ein B2B-Shop ist vor allem zum Bestellen da. Ein Händlerportal versorgt Vertriebspartner mit allem, was sie zum Verkaufen Ihrer Produkte brauchen, und erlaubt die Nachbestellung.
Jeder Händler erhält ein Firmenkonto. Inhaber, Verkauf und Lager können eigene Zugänge mit unterschiedlichen Rechten haben. Sie sehen nur, was für ihre Gruppe freigegeben ist.
Preise und Rabatte kommen aus der Warenwirtschaft. Jeder Händler sieht seine gültigen Konditionen und kann die Liste jederzeit als PDF oder Excel herunterladen.
Produktbilder, Datenblätter, Anleitungen und Werbemittel liegen geordnet nach Produkt. Neuigkeiten, Aktionen und Schulungstermine erscheinen auf der Startseite des Händlers.
Händler bestellen aus ihren bisherigen Bestellungen oder per Artikelnummer. Die Bestellung geht per Schnittstelle an die Warenwirtschaft. Verfügbarkeiten werden angezeigt, soweit Ihre Warenwirtschaft sie liefert.
Das Portal läuft auf Servern in Deutschland. Wir spielen Updates ein und überwachen den Betrieb. Bei Fragen sprechen Sie mit dem Team, das das Portal gebaut hat. Der Quellcode gehört Ihnen.
Zusammenarbeit
Ihr Innendienst weiß genau, welche Mails und Anrufe sich wiederholen. Daraus ergibt sich der erste Umfang.
Einen Tag lang sehen wir uns an, wie Sie Händler heute versorgen, vor Ort oder remote. Sie erhalten ein schriftliches Konzept mit Kostenschätzung.
Wir klären, welche Daten aus der Warenwirtschaft kommen, wie Konditionsgruppen aufgebaut sind und wo das Marketingmaterial heute liegt.
Zugänge, Preislisten, Mediathek und Bestellung entstehen schrittweise. Sie sehen regelmäßig den aktuellen Stand.
Zehn bis zwanzig Händler testen das Portal. Nach ihren Rückmeldungen laden wir alle weiteren Partner ein.
Beispiel
Ein Rechenbeispiel mit offenen Annahmen. Dass sich viele Standorte zentral verwalten lassen, zeigt unser OASIS-Dashboard: Dort werden Filialen und Shops mit Standortdaten, Zuordnungen und Protokollen in einer Oberfläche verwaltet.
Wenn jede Anfrage im Schnitt 10 Minuten für Suchen, Zusammenstellen und Versenden kostet, sind das 5 Stunden pro Woche oder gut 20 Stunden im Monat.
Bei 5 Minuten Erfassung pro Bestellung kommen knapp 17 Stunden hinzu. Bestellt die Hälfte der Händler künftig im Portal, entfallen davon rund 8 Stunden.
Wenn bisher pro Monat 10 Klärungen wegen veralteter Preislisten anfallen, je 20 Minuten, sind das über 3 Stunden. Mit nur einer gültigen Liste pro Händler entfällt ein Großteil davon.
Filialen, Shops und Nutzungsdaten von PrismIdent zentral verwalten.
Projekt ansehenKosten und Dauer
Ein Portal nur mit Mediathek ist schneller umgesetzt als eines mit Bestellung und Live-Preisen aus der Warenwirtschaft. Der kostenlose 1-Tages-Prozess-Check endet mit einer belastbaren Kostenschätzung.
Die Schnittstelle zur Warenwirtschaft, die Komplexität der Konditionsmodelle, die Zahl der Rollen und die Menge an Medien, die geordnet übernommen werden muss.
Eine erste Version mit Zugängen, Preislisten und Mediathek ist meist nach 8 bis 12 Wochen nutzbar. Bestellung und Aktionen können in einer zweiten Stufe folgen.
Hosting, Speicher für die Medien und Wartung. Kosten pro Händlerzugang fallen bei einer eigenen Lösung nicht an.
Entwicklung nach Technologie
Das Backend mit Rechten, Preislogik und Schnittstellen entsteht in Laravel mit PostgreSQL. Die Oberfläche für Ihre Händler entwickeln wir mit React und TypeScript, nutzbar auf Rechner, Tablet und Smartphone.
Häufige Fragen
Wenn Ihre Händler vor allem bestellen, reicht oft ein B2B-Shop. Wenn sie neben dem Bestellen Preislisten, Bilder, Unterlagen und Informationen brauchen, ist ein Händlerportal passender. Beides lässt sich auch kombinieren.
Wenn sie dort schneller an ihre Unterlagen kommen als per Mail, ja. Deshalb starten wir mit Pilothändlern und den häufigsten Anfragen. Ihr Innendienst kann zusätzlich auf das Portal verweisen, statt Dateien zu verschicken.
Nein, das ist das Ziel der Anbindung. Preise und Konditionen kommen aus Ihrer Warenwirtschaft. Ob das über eine API oder einen regelmäßigen Export läuft, klären wir im Prozess-Check.
Welcher Händler welche Preise sehen darf, prüft der Server bei jeder Anfrage. Wir testen ausdrücklich, dass kein Konto die Konditionen eines anderen abrufen kann. Gehostet wird in Deutschland.
Sie erhalten den kompletten Quellcode. Laravel und React sind verbreitet, ein anderer Dienstleister kann das Portal übernehmen. Ihre Daten und Medien lassen sich vollständig exportieren.
[ Gemeinsam starten ]
Im kostenlosen 1-Tages-Prozess-Check gehen wir einen Tag lang Ihre Händlerkommunikation durch, bei Ihnen im Haus oder per Video. Danach liegt ein schriftliches Konzept mit Kostenschätzung vor. Unverbindlich.