B2B-Shop entwickeln lassen.
Ihre Geschäftskunden bestellen regelmäßig dieselben Artikel, haben eigene Preisvereinbarungen und schicken Bestelllisten per E-Mail? OnLouis entwickelt individuelle B2B-Onlineshops und Bestellportale für solche Abläufe. Kunden finden ihr Sortiment und ihre Konditionen im eigenen Zugang. Ihr Team erhält vollständige Bestellungen, die sich im nächsten System weiterverarbeiten lassen.
Bestellprozess besprechen
- Kunden
- Händler, Geschäftskunden und Einkaufsteams
- Bestellung
- Kundenspezifische Preise und Freigaben
- Daten
- Artikel, Bestände und Aufträge verbinden
Einsatzbereiche
Drei mögliche Anwendungen für Ihren B2B-Shop.
Diese Beispiele zeigen mögliche Bestellabläufe, keine bestehenden Kundenprojekte. Entscheidend ist, welche Informationen Ihre Kunden für eine Bestellung brauchen und was danach intern geschehen muss.
Händler bestellen zu vereinbarten Preisen
Im Händler-Shop meldet sich ein Geschäftskunde an und sieht sein freigegebenes Sortiment. Preise, Verpackungseinheiten und Mindestmengen berücksichtigen seine Vereinbarung. Frühere Bestellungen lassen sich als Ausgangspunkt für den nächsten Einkauf nutzen.
Ersatzteile eindeutig zuordnen
Ein möglicher Ersatzteilshop führt über Modell, Baugruppe oder Artikelnummer zum passenden Teil. Hinweise zur Kompatibilität helfen bei der Auswahl. Unklare Fälle gehen als Anfrage an Ihr Team, statt ungeprüft als Bestellung einzugehen.
Einkauf im Unternehmen freigeben
Eine Person stellt den Warenkorb zusammen, eine andere gibt ihn frei. Das Bestellportal berücksichtigt Kostenstellen, Lieferadressen und vereinbarte Grenzen. Der Einkauf kann nachvollziehen, wer welche Bestellung für welchen Standort ausgelöst hat.
Leistungsbausteine
Ein B2B-Shopsystem muss zum Auftrag passen.
Ein Warenkorb ist nur ein Teil des Ablaufs. Wir klären, wo Artikel und Konditionen gepflegt werden, wann eine Bestellung verbindlich wird und wie Ihr Team Ausnahmen bearbeitet.
Kundenkonten und Preise trennen
Berechtigungen steuern, welche Sortimente, Preise und Aufträge ein Konto sehen darf. Im Onlineshop mit individuellen Preisen prüfen wir diese Regeln auf dem Server, auch bei mehreren Nutzern je Geschäftskunde.
- Kundenpreise
- Rollen
- Sortimentsfreigaben
Wiederkehrende Bestellungen erleichtern
Artikelsuche, Merklisten und eine Eingabe über Artikelnummern können den Einkauf verkürzen. Welche Funktionen sinnvoll sind, hängt von Sortiment, Bestellmengen und den Arbeitsweisen Ihrer Kunden ab.
- Artikelsuche
- Bestelllisten
- Wiederbestellung
Onlineshop und Warenwirtschaft verbinden
Artikelnummern, Preise und Bestände brauchen eine verlässliche Quelle. Bestellungen werden über eine geprüfte Schnittstelle übertragen. Übertragungsfehler müssen erkennbar sein, damit Aufträge weder verschwinden noch doppelt angelegt werden.
- Stammdaten
- Auftragsübergabe
- Fehlerbehandlung
Anfrage und Bestellung unterscheiden
Manche Warenkörbe benötigen erst ein Angebot oder eine interne Prüfung. Wir bilden diese Schritte sichtbar ab. Bestellbestätigung, Lieferstatus und Dokumente können anschließend im Kundenbereich zusammenlaufen.
- Anfragen
- Freigaben
- Auftragsstatus
Zusammenarbeit
Vom heutigen Bestellformular zum nutzbaren Portal.
Wir beginnen mit einem realen Bestellvorgang. Daraus entsteht ein klar begrenzter erster Umfang, den Kunden und Sachbearbeitung gemeinsam prüfen können.
Bestellwege aufnehmen
Sie zeigen eine typische Bestellung, Preisvereinbarungen und beteiligte Programme. Wir halten Sonderfälle und fehlende Angaben fest.
Kaufablauf entwerfen
Ein Entwurf macht Sortiment, Kundenpreise, Warenkorb und Freigaben verständlich. Ihr Team prüft ihn anhand echter Abläufe.
Datenfluss umsetzen
Wir entwickeln Portal und vereinbarte Anbindungen. Tests prüfen Preisberechnung, Zugriffsrechte und die zuverlässige Übergabe der Bestellung.
Mit ausgewählten Kunden starten
Eine kleine Nutzergruppe bestellt im neuen Ablauf. Rückmeldungen und Fehlerfälle fließen ein, bevor Sie weitere Kunden einladen.
Technologien
Die Technik folgt Ihren Datenquellen.
Für individuelle Webanwendungen nutzen wir unter anderem React, TypeScript und Laravel. Ob Ihre Warenwirtschaft passende Schnittstellen oder Exporte bereitstellt, prüfen wir vor einer verbindlichen Planung.
Häufige Fragen
Gut zu wissen, bevor die Entwicklung startet.
Wann genügt ein Standardshop?
Wenn Sie einen Onlineshop erstellen lassen möchten und mit üblichen Produkten, Preisen und Bezahlabläufen arbeiten, ist ein bestehendes Shopsystem häufig ausreichend. Individuelle Entwicklung wird interessant, wenn Kundenverträge, Freigaben oder interne Systeme den Ablauf wesentlich bestimmen. OnLouis bietet hier eine Entwicklungsleistung, keine sofort verfügbare Standardsoftware.
Brauchen wir einen B2B-Shop oder ein Bestellportal?
Ein B2B-Shop unterstützt die Produktauswahl im Sortiment. Ein Bestellportal kann stärker auf bekannte Artikel, wiederkehrende Bestelllisten oder interne Beschaffung ausgerichtet sein. Beide können im selben System zusammenkommen. Eine getrennte Anwendung lohnt sich erst, wenn Nutzer und Abläufe es erfordern.
Kann unser Onlineshop mit dem ERP verbunden werden?
Das hängt von verfügbaren Schnittstellen, Datenqualität und Zugriffsrechten ab. Wir klären, welches System bei Preisen und Beständen führend ist und welche Daten zurückfließen sollen. Eine Anbindung an ein bestimmtes ERP wird erst nach dieser Prüfung zugesagt.
Was bestimmt Aufwand und Kosten?
Maßgeblich sind Preisregeln, Varianten, Rollen, Datenbereinigung und Schnittstellen. Auch die Übernahme bestehender Kunden und Bestellhistorien verändert den Umfang. Für ein belastbares Angebot grenzen wir den ersten Bestellablauf und die benötigten Anbindungen gemeinsam ab; Betrieb und Weiterentwicklung werden gesondert besprochen.
[ Gemeinsam starten ]
Wie bestellen Ihre Geschäftskunden heute?
Bringen Sie eine typische Bestellung und eine Übersicht Ihrer Programme mit. Wir besprechen, ob ein Standardshop genügt und welcher individuelle Bestellablauf für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.