Einfach erklärt
Digitale Barrierefreiheit umfasst unter anderem ausreichende Kontraste, verständliche Strukturen, Tastaturbedienung, sichtbare Fokuszustände und passende Beschriftungen für assistive Technologien. Sie betrifft Gestaltung, Inhalte und technische Umsetzung gleichermaßen. Eine einzelne Prüfung am Projektende ersetzt deshalb keine barrierebewusste Entwicklung.
Relevanz für Unternehmen
Zugängliche Angebote erreichen mehr Menschen und sind häufig auch auf kleinen Displays, bei schlechten Lichtverhältnissen oder in stressigen Situationen leichter nutzbar. Unternehmen profitieren von klareren Inhalten, robusteren Komponenten und weniger Bedienhürden. Anforderungen sollten bereits in Konzeption und Design berücksichtigt werden.