Von der Auswahl zum nachvollziehbaren Angebot

Produkt­konfigurator entwickeln lassen.

Welche Ausführung passt zusammen, was kostet sie und wer muss das Angebot freigeben? OnLouis entwickelt individuelle Produktkonfiguratoren und Angebotskonfiguratoren, die Ihre Auswahl- und Kalkulationsregeln abbilden. Ein Online-Konfigurator führt Kunden oder Mitarbeitende durch die nötigen Angaben und bereitet daraus eine prüfbare Kalkulation, eine Anfrage oder ein Angebot vor.

Konfigurator besprechen
Illustration einer Person bei der Kalkulation mit Taschenrechner und Unterlagen
Konfiguration und KalkulationRegeln und Preise nachvollziehbar abbilden · Symbolische Illustration
Auswahl
Passende Optionen und gültige Kombinationen
Berechnung
Nachvollziehbare Regeln und Preisstände
Ergebnis
Anfrage, Angebot oder geprüfte Übergabe

Einsatzbereiche

Drei mögliche Wege von der Auswahl zum Angebot.

Die folgenden Anwendungen sind mögliche Szenarien, keine Projektberichte. Ein Konfigurator kann öffentlich auf Ihrer Website laufen oder als internes Werkzeug den Vertrieb bei komplexen Anfragen unterstützen.

  • Ein Produkt passend zusammenstellen

    Ein Kunde wählt Abmessungen, Material und Zubehör. Der Produktkonfigurator blendet unzulässige Kombinationen aus und erklärt fehlende Angaben. Das Ergebnis enthält eine eindeutige Zusammenstellung, die Ihr Team technisch prüfen oder direkt weiterverarbeiten kann.

  • Eine Dienstleistung kalkulieren

    Ein möglicher Online-Angebotsrechner fragt Umfang, Einsatzort und wiederkehrende Leistungen ab. Er berechnet anhand freigegebener Regeln eine Orientierung oder Angebotsgrundlage. Welche Positionen zunächst geprüft werden müssen, bleibt für den Interessenten erkennbar.

  • Vertriebsangebote nachvollziehbar erstellen

    Der Vertrieb ergänzt Mengen und vereinbarte Konditionen. Ein Angebotskonfigurator berechnet Positionen und kennzeichnet Freigabepflichten. Das Angebot erhält einen dokumentierten Preisstand, damit Änderungen später nachvollziehbar bleiben und alte Vorgänge reproduziert werden können.

Leistungsbausteine

Kalkulationssoftware braucht nachvollziehbare Regeln.

Ein Rechner ist nur hilfreich, wenn das Ergebnis fachlich stimmt. Deshalb klären wir mit den Verantwortlichen, welche Regeln gelten, welche Ausnahmen vorkommen und wer Änderungen an Preisen oder Formeln freigeben darf.

  1. Abhängigkeiten verständlich abbilden

    Optionen können andere Optionen voraussetzen oder ausschließen. Hinweise erklären die Entscheidung. Grenzwerte, Pflichtangaben und zulässige Kombinationen prüfen wir auch auf dem Server, damit eine übermittelte Auswahl gültig bleibt.

    • Auswahlregeln
    • Grenzwerte
    • Plausibilitätsprüfung
  2. Kalkulation und Preisstände versionieren

    Material, Arbeitszeit, Zuschläge und Rabatte fließen nach vereinbarten Regeln ein. Eine gespeicherte Version hält fest, welche Werte zum Angebot gehörten. Neue Preise verändern dadurch keine bereits freigegebenen Angebote.

    • Formeln
    • Preisversionen
    • Berechnungsnachweis
  3. Ausnahmen zur Freigabe vorlegen

    Sonderkonditionen und ungewöhnliche Konfigurationen benötigen gegebenenfalls eine Prüfung. Zuständigkeiten und Status werden sichtbar. Ein öffentlicher Rechner zeigt erst dann verbindliche Ergebnisse, wenn Ihr fachlicher Ablauf dies erlaubt.

    • Berechtigungen
    • Freigaben
    • Änderungsverlauf
  4. Aus dem Ergebnis einen Vorgang machen

    Die Konfiguration kann ein Angebotsdokument vorbereiten oder als strukturierter Datensatz an CRM, Warenwirtschaft oder Bestellportal gehen. Welche Übergaben möglich sind, prüfen wir anhand der vorhandenen Schnittstellen und benötigten Daten.

    • Angebotsdaten
    • PDF-Ausgabe
    • Systemübergabe

Zusammenarbeit

Wir beginnen mit Ihren Kalkulationsbeispielen.

Preislisten und Formeln allein erklären selten alle Entscheidungen. Gemeinsam nehmen wir einen normalen Fall, eine Ausnahme und einen Grenzfall durch. Daraus entsteht der erste klar umrissene Entwicklungsumfang.

  1. Regeln zusammentragen

    Sie zeigen Angebote, Kalkulationen und Preislisten. Wir klären Abhängigkeiten, offene Entscheidungen und die Verantwortung für die Datenpflege.

  2. Auswahlführung ausprobieren

    Ein Entwurf zeigt Fragen, Optionen und Ergebnis. Fachabteilung und spätere Nutzer prüfen Verständlichkeit und fehlende Angaben.

  3. Berechnungen prüfen

    Wir entwickeln den Konfigurator und vergleichen seine Ergebnisse mit freigegebenen Beispielfällen, einschließlich Rundungen, Grenzwerten und unzulässigen Kombinationen.

  4. Kontrolliert einführen

    Ein begrenzter Nutzerkreis arbeitet mit der ersten Version. Wir prüfen den Freigabeweg und die Übergabe an nachfolgende Systeme.

Technologien

Im Browser rechnen, Daten verlässlich verwalten.

React und TypeScript unterstützen die interaktive Auswahl; Backend und Datenbank verwalten Regeln, Berechtigungen und Ergebnisse. Die technische Ausgestaltung folgt der Kalkulation und den vorhandenen Systemen Ihres Unternehmens.

Häufige Fragen

Gut zu wissen, bevor die Entwicklung startet.

Wann reicht eine Standardlösung oder eine Tabelle?

Bei wenigen Varianten und einfachen Formeln kann eine gepflegte Tabelle oder ein vorhandenes Konfigurationswerkzeug genügen. Individuelle Entwicklung lohnt eine Prüfung, wenn Abhängigkeiten komplex werden, mehrere Personen kalkulieren oder Ergebnisse ohne erneute Eingabe weiterfließen sollen. OnLouis entwickelt die Anwendung für Ihren Ablauf; es gibt hier kein fertiges Softwarepaket.

Braucht ein Produktkonfigurator eine 3D-Ansicht?

Nein. Oft reichen verständliche Fragen, Bilder und eine Zusammenfassung der Auswahl. Eine 3D-Darstellung kann sinnvoll sein, wenn Kunden räumliche Unterschiede beurteilen müssen. Sie erfordert zusätzliche Produktdaten und Aufwand und wird deshalb als eigener Bedarf geprüft.

Ist das Ergebnis sofort ein verbindliches Angebot?

Das legen Sie im Projekt fest. Ein Rechner kann eine unverbindliche Orientierung liefern, eine Anfrage vorbereiten oder ein freigegebenes Angebot erstellen. Der sichtbare Status und die anschließenden Schritte müssen zu Ihrer fachlichen Prüfung passen. Sonderfälle können bewusst bei Ihrem Team bleiben.

Was bestimmt Kosten und Pflegeaufwand?

Wesentliche Faktoren sind Anzahl und Abhängigkeit der Regeln, Datenqualität, Preisversionen, Freigaben und angebundene Systeme. Hinzu kommt die Frage, wer Regeln später pflegt und wie Änderungen geprüft werden. Mit Beispielfällen und einem abgegrenzten ersten Umfang können wir den Aufwand nachvollziehbar anbieten.

[ Gemeinsam starten ]

Wie entsteht bei Ihnen heute ein Angebot?

Zeigen Sie uns eine typische Kalkulation und einen schwierigen Sonderfall. Wir besprechen, welche Entscheidungen ein Konfigurator übernehmen kann und wo Ihre fachliche Prüfung weiterhin gebraucht wird.