Buchung und Verwaltung

Buchungssystem entwickeln lassen.

Ein Termin ist noch frei, aber das benötigte Gerät schon vergeben. Ein Kurs hat genug Plätze, doch der Raum fehlt. Wir entwickeln ein individuelles Online-Buchungssystem, das solche Abhängigkeiten berücksichtigt und Reservierungen mit Ihrer internen Verwaltung verbindet.

Buchungsablauf besprechen
Besetzte Sitzplätze bei einer Veranstaltung
Verfügbarkeit verbindlich planenPlätze, Zeiträume und benötigte Ressourcen zusammen verwalten
Buchbare Angebote
Kurse, Räume, Termine oder Mietgeräte
Wichtige Regeln
Kapazitäten, Zeitpuffer und Freigaben
Anbindungen
Vorhandene Kalender und Verwaltung prüfen

Einsatzbereiche

Eine Buchung kann mehr als einen Termin belegen.

Die folgenden möglichen Anwendungen zeigen unterschiedliche Anforderungen. Wir wählen mit Ihnen die Funktionen aus, die Ihr Angebot und Ihr Team tatsächlich brauchen. OnLouis entwickelt Ihre Lösung; eine sofort einsetzbare Standardsoftware bieten wir hier nicht an.

  • Kurse und Seminare verwalten

    Mögliche Anwendung: Teilnehmende buchen einen Kurs. Die Kursverwaltung berücksichtigt freie Plätze, Termine einer Kursreihe und eine Warteliste. In einer Seminarverwaltung lassen sich zusätzlich Räume und Lehrkräfte zuordnen, damit Zusagen zur tatsächlichen Kapazität passen.

  • Räume mit Ausstattung reservieren

    Mögliche Anwendung: Ein Unternehmen reserviert einen Raum und einen Projektor für denselben Zeitraum. Die Raumverwaltung prüft beide Ressourcen sowie Auf- und Abbauzeiten, bevor sie die Reservierung bestätigt.

  • Geräte oder Material vermieten

    Mögliche Anwendung: Eine Vermietungssoftware hält Mietzeitraum, Stückzahl, Ausgabe und Rückgabe zusammen. Wartungszeiten sperren Geräte für neue Buchungen. Verspätete Rückgaben werden für Ihr Team sichtbar und können nachfolgende Reservierungen zur Prüfung vorlegen.

Leistungsbausteine

Buchungsregeln müssen auch gleichzeitig funktionieren.

Ein freier Platz auf dem Bildschirm ist noch keine verbindliche Zusage. Die Anwendung muss beim Abschluss erneut prüfen, ob die Buchung zulässig ist. Deshalb planen wir nicht nur die Kalenderansicht, sondern auch Konflikte und Änderungen.

  1. Kapazitäten und Abhängigkeiten festlegen

    Wir unterscheiden einzelne Ressourcen, verfügbare Stückzahlen und Teilnehmergrenzen. Öffnungszeiten, Sperrtage und notwendige Puffer fließen in die Verfügbarkeit ein. Eine Buchung kann mehrere Ressourcen gemeinsam reservieren.

    • Zeitintervalle
    • Platzkontingente
    • Sperrzeiten
  2. Doppelbuchungen beim Abschluss verhindern

    Wenn zwei Personen den letzten Platz auswählen, darf nur eine verbindliche Bestätigung entstehen. Wir sichern die Buchungsprüfung auf dem Server ab und legen fest, wie lange eine vorläufige Reservierung gilt.

    • Parallelbuchungen
    • Reservierungsfristen
    • Verbindliche Bestätigung
  3. Umbuchung und Storno nachvollziehbar machen

    Ihr Team und Ihre Kunden brauchen klare Regeln für Änderungen. Wir definieren Stornofristen, Freigaben und die Rückgabe belegter Kapazitäten. Benachrichtigungen teilen den Beteiligten mit, welche Buchung jetzt gilt.

    • Umbuchungen
    • Stornierungen
    • Wartelisten
  4. Bestehende Systeme gezielt anbinden

    Kalender, Kundenverwaltung, Rechnungsstellung oder Zahlungsanbieter können dazugehören. Wir prüfen zunächst Schnittstellen und Zuständigkeiten: Wo entsteht die Buchung, welches System führt den Status und was geschieht bei einem Übertragungsfehler?

    • Kalender prüfen
    • Kundendaten
    • Zahlungsstatus
  5. Buchung und Verwaltung passend gestalten

    Kunden sollen verfügbare Angebote auch am Smartphone finden und buchen können. Ihr Team erhält eine Übersicht für Belegung, Ausnahmen und manuelle Buchungen. Berechtigungen begrenzen, wer Angebote, Preise oder Reservierungen ändern darf.

    • Mobile Buchung
    • Verwaltungsansicht
    • Rollen und Rechte

Zusammenarbeit

Wir beginnen mit einer vollständigen Beispielbuchung.

Vom ersten Blick auf freie Termine bis zur Stornierung gehen wir einen konkreten Fall durch. So werden auch Regeln sichtbar, die heute nur Ihr Team kennt.

  1. Angebot und Regeln aufnehmen

    Sie zeigen uns Buchungslisten, Formulare und typische Rückfragen. Wir erfassen Ressourcen, Fristen und die Entscheidung zwischen sofortiger Zusage und manueller Bestätigung.

  2. Buchung und Verwaltung ausprobieren

    Ein Entwurf zeigt Auswahl, Verfügbarkeit und Bestätigung. Ihr Team prüft gleichzeitig, ob die Verwaltungsansicht die tägliche Planung unterstützt.

  3. Entwickeln und Grenzfälle testen

    Wir testen unter anderem gleichzeitige Buchungen, abgelaufene Reservierungen und Umbuchungen. Geplante Anbindungen prüfen wir mit den verfügbaren Testzugängen.

  4. Mit einem Angebot starten

    Eine abgegrenzte Kursreihe, ein Standort oder eine Ressourcengruppe ermöglicht einen überschaubaren Einstieg. Danach entscheiden Sie über weitere Bereiche.

Technologien

Ein Buchungssystem im Browser

Für individuelle Webanwendungen nutzen wir unter anderem React, TypeScript, Laravel und PostgreSQL. Die Buchungslogik liegt auf dem Server. Welche bestehenden Kalender oder Zahlungssysteme sich anbinden lassen, prüfen wir für Ihr Vorhaben.

Häufige Fragen

Gut zu wissen, bevor die Entwicklung startet.

Wann genügt ein fertiges Online-Buchungssystem?

Bei einfachen Terminen, üblichen Teilnehmergrenzen und passenden Standardanbindungen ist eine bestehende Buchungssoftware oft sinnvoll. Individuelle Entwicklung kommt infrage, wenn mehrere Ressourcen gemeinsam reserviert werden, besondere Freigaben nötig sind oder die Buchung eng mit Ihren internen Abläufen verbunden ist. Diese Unterschiede prüfen wir vor der Umsetzung.

Müssen Kunden direkt online bezahlen?

Nein. Je nach Ablauf genügt zunächst eine Buchungsanfrage, eine verbindliche Reservierung oder eine spätere Rechnung. Falls Onlinezahlungen benötigt werden, klären wir Zahlungsanbieter, Bestätigung, abgebrochene Zahlungen und mögliche Erstattungen. Eine bestimmte Zahlungsintegration setzen wir dabei nicht voraus.

Was bestimmt die Kosten eines individuellen Buchungssystems?

Entscheidend sind Buchungsregeln, Zahl und Art der Ressourcen, Verwaltungsfunktionen, vorhandene Daten und externe Schnittstellen. Auch Migration, Tests und laufender Betrieb gehören zum Aufwand. Nach der Aufnahme Ihrer Anforderungen grenzen wir eine erste Version ab und erstellen dafür ein Angebot.

Welche Unterlagen helfen beim Projektstart?

Hilfreich sind Ihr aktueller Buchungsablauf, eine Liste buchbarer Angebote und zwei oder drei schwierige Fälle. Zeigen Sie uns außerdem die eingesetzten Programme und erklären Sie, wer Buchungen bestätigen, ändern oder stornieren darf. Anonymisierte Beispiele reichen für das erste Gespräch.

[ Gemeinsam starten ]

Was muss bei Ihrer Buchung gleichzeitig passen?

Beschreiben Sie uns ein Angebot, die benötigten Ressourcen und einen typischen Konflikt. Wir besprechen, welche Regeln ein individuelles Reservierungssystem übernehmen sollte.